
Do you speak Denglish?
Test in der neuen Ausgabe von Business Spotlight
Do you speak Denglish?
München, 30.01.08 Benchmark, CEO, shareholder value: Auch unter deutschsprachigen Kollegen ist Englisch an der Tagesordnung.
Man mag davon halten, was man will - Fakt ist: Es wimmelt in deutschen Büros von Anglizismen. Während einige Hüter der deutschen Sprache englische Wörter zurückdrängen möchten, meint Dr. Ian McMaster, Chefredakteur von Business Spotlight: „Ganz selbstverständlich fließen heute englische Begriffe in die deutsche Sprache ein. Es ist wie in der freien Wirtschaft: Der Markt entscheidet, was sich durchsetzt. Und wie heißt es so schön: That’s life!“
Doch manche reden anderen nach dem Mund, ohne zu wissen, was sich hinter den englischen Begriffen wirklich verbirgt. Die neue Ausgabe von Business Spotlight testet den Leser auf Herz und Nieren: Das Quiz Do you speak Denglish? erklärt Begriffe wie venture capital oder back office, nennt deutsche Äquivalente für branding oder kickoff und zeigt zu guter Letzt, dass vermeintlich englische Ausdrücke wie „E-Paper“ oder „mobben“ von Briten gar nicht verstanden werden… Unter www.business-spotlight.de/denglish kann man ab 11.02.08 außerdem über Sinn und Unsinn von Denglish diskutieren.
Business Spotlight berichtet im englischen O-Ton über Wirtschaftstrends und trainiert das interkulturelle Fingerspitzengefühl. Fachvokabular ist übersetzt. Info: www.business-spotlight.de.
Die neue Ausgabe ist ab 13.02.08 im Handel erhältlich, sowie beim Spotlight Verlag, Kundenservice, Tel. +49 (0)89 856 81 -115, E-Mail leserservice@spotlight-verlag.de, www.spotlight-verlag.de.
5. Februar 2008
[…] Wo befinden wir uns, wenn der Human Resources Manger den City Call auf seinem Handy beendet und den Service Point anstrebt? Na klar: in Deutschland natürlich. Gibt es noch ein paar lover für die deutsche Sprache? Rund 60 Prozent der Deutschen können gar kein English. Underdog – ist das nicht der Unterrock? Jede Hexenjagd auf Anglizismen wäre weltfremd. Kein Wort ist deshalb schlecht, weil es aus einer anderen Sprache stammt. Großenteils wird damit allerdings, mutwillig oder mit bedingtem Vorsatz, die Ausschließung, ja die Einschüchterung der Nichteingeweihten betrieben, ähnlich wie bei der lateinisch-griechischen Fachsprache der Ärzte. Weint nicht die Unesco alljährlich jenen Sprachen nach, die unter dem Anprall der Weltsprachen ihren Geist aufgeben? […]